




Manuel Munzlinger
Oboist | Komponist | Produzent
Seit vielen Jahren entwickelt Manuel Munzlinger eigene Musik|Hör|Spiele für Konzert und Theater und ist damit auf Tournee. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klassik, Jazz und Bühne. Als Oboist prägen Virtuosität, Phrasierung und Spaß an Groove und Rhythmus seinen Stil. Seine Kompositionen und Arrangements tragen eine individuelle Handschrift – jazzig, farbig und fernab einer gefälligen Routine.





Presse
„Mit einer unglaublichen Atemreserve, technischer Brillanz und verblüffend vielseitiger Tongebung trumpft der Solist auf. Die Zuhörer sind hingerissen und bejubeln diesen Solisten.“ (Die Glocke)
„Der Komponist präsentierte sich zugleich als Oboenvirtuose, dessen technische Brillanz nur noch von seinem augenzwinkernden Humor übertroffen wurde.“ (Der Westallgäuer)
„Ein hochintelligentes Spiel mit musikalischen Stilen, Rhythmen und technischer Souveränität. Rhythmische Finessen wechseln mit jazzigen Harmonien. Nett ist es anzuhören – doch keinesfalls nur nett, dazu ist es stellenweise zu aufregend.“ (Wiesbadener Kurier)
„Die ‚schizophonen‘ Kompositionen Munzlingers boten vielfache Herausforderungen durch markante und hoch komplizierte Rhythmen und ständig wechselnde Ausdrucksformen. Der Oboist wirkte dabei wie mit seinem Instrument verwachsen, dem er zauberhafte lyrische Töne ebenso entlockte wie rasanteste Läufe, als wäre es ein Leichtes.“ (Westfalenpost)
„Spielfreude paarte sich mit technischer Perfektion an den Instrumenten, fundierte Kenntnis mit Einfallsreichtum im Arrangement. Diese Leichtigkeit, dieses gekonnte Experimentieren mit den Stilen machte das Konzert spannend und genussvoll zugleich.“ (Torgauer Zeitung)
„Munzlinger spielte mit technischer Brillanz und großem Gefühl für musikalische Spannungsabläufe. Bei allem Spaß ist das Trio ein ernst- und gewissenhaft arbeitendes Ensemble, hervorragend aufeinander eingestimmt.“ (Wiesbadener Tagblatt)
„Geniale Bearbeitungen, in denen sich Jazz, Rock und Pop mit den Klängen vergangener Jahrhunderte verweben. Die Musik steckt voller musikalischer Anspielungen – höchst beglückend.“ (Westfalenpost)
„Manuel Munzlinger spielt nicht nur mit dem Instrument, sondern provokant mit den Gefühlen seiner Zuhörer, die kaum noch Zeit finden, Atem zu holen, und erntet tobenden Applaus.“ (Rheinischer Lokal-Anzeiger)
„Ein gewiefter, brillanter Musiker und Spaßvogel zugleich, der sein Konzert mit hoher Virtuosität, sehr selbstbewusst, schwungvoll und fein nuanciert, aber immer auch jazzig spielte.“ (Westfalen-Blatt)
„Ausgeklügelte Arrangements – eine Zeitreise in Musik. Munzlinger denkt die Themen im Sinne klassischer Konzepte weiter und umspielt sie mit reicher Modulation und federnden Läufen.“ (Wiesbadener Tagblatt)
„Originelle und witzige Adaptionen aus Pop und Klassik auf hohem musikalischem Niveau. Die Musiker steuerten weit mehr bei als bloß einen musikalischen Rahmen.“ (Thüringer Allgemeine)
„Variiert, improvisiert und verleiht alten Kompositionen neuen Charakter. Seine Vorliebe für die Kombination von Kammermusik und Jazz zeigte sich in jedem Moment.“ (Harz-Kurier)
„Ein musikalisches Feuerwerk eines genialen Trios.“ (Oberbayerische Nachrichten)
„Die Virtuosität und Qualität des sympathischen Trios begeisterte. Das Publikum wollte die drei gar nicht wieder gehen lassen.“ (Freie Presse)
„Mit Verve gespielt – Bass und Klavier breiteten der Oboe einen wunderbaren Klangteppich aus, auf dem sie das Thema gefühlvoll entfalten konnte. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.“ (Der Westen)
„Wie ein Verstärker der Stimmungen wirkt die Musik: Der Oboist Manuel Munzlinger ist ein charismatischer Beschwörer von Heiterem und Getragenem.“ (Hessische Allgemeine)
„Er drückte den Arrangements seinen ganz eigenen Stempel auf. Dicht an die Bühne saßen die Zuhörer – ihre Gesichter zeigten, wie tief sie in die Klänge der zauberhaften Oboe eintauchten.“ (Harz-Kurier)
„Hochwertig war die Musik von Manuel Munzlinger an der Oboe. In feinstem jazzigen Sound wurden klassische Musik, moderne Weihnachtslieder und populäre Musik zu einem fließenden Potpourri verwoben, mit tollen Improvisationen und Variationen sowie augenzwinkernden Einwürfen. Ein unterhaltsamer Abend auf höchstem Niveau. Was für eine Wohltat.“ (Wolfsburger Allgemeine Zeitung)
„Die eigentliche Sensation war die Musik – das Vergnügen, das eine wunderbar jazzende Oboe mit kongenialer Begleitung bereiten kann. Köstliche, lustvolle Improvisationen, bei denen man keine Überraschung verpassen wollte.“ (Main-Post / Saale-Zeitung)
„Glasklares Oboenspiel, ein Genuss für sich.“ (Augsburger Allgemeine)
„Zurückhaltend, aber eindringlich, ernsthaft und doch spielerisch – Munzlinger schaffte es, mit der Oboe größte Weihnachtsfreude in Noten zu gießen.“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Ein feiner, anregender Abend, der noch lange nachhallte. Die musikalische Begleitung machte die Lesung zu einem akustischen Erlebnis.“ (Solinger Tageblatt)
„Der Musiker erzeugt mit Oboe, Keyboard und Computerklängen das Atmosphärische und untermalt das Surreale der Situationen.“ (Lausitzer Rundschau)
„Erfrischend unkonventionelle Mischung aus Jazz und Klassik. Selbstverständlich kommen die Künstler nicht ohne Zugabe von der Bühne.“ (Der Patriot)
„Jazzig untermalt von Kontrabass und E-Piano, mit über die Oboe klar durchscheinenden Chorälen, die in neuer Rhythmik auftreten und doch erkennbar bleiben – geistreich kommt diese Synthese aus Bekanntem in neuer Gewandung daher.“ (Augsburger Allgemeine)
„Ein unterhaltsames, von amüsanter Moderation begleitetes anspruchsvolles Konzert, das Spaß machte.“ (Hohenloher Zeitung)
„Das Trio bereicherte die Lesung mit originellen und witzigen Adaptionen aus Pop und Klassik auf hohem musikalischem Niveau.“ (Thüringer Allgemeine)
„Vor allem begeisterte die Virtuosität und Qualität des sympathischen Trios.“ (Freie Presse)
„Der Abend wäre nicht so reizvoll gewesen ohne Manuel Munzlinger & oboe in jazz – das Trio steuerte weit mehr bei als bloß einen musikalischen Rahmen.“ (Trierischer Volksfreund)
„Klassik und Jazz vereinten sich dank Munzlingers großartiger Komposition zu einem wirklichen Ohrenschmaus, der beim Publikum wahre Begeisterungsstürme auslöste.“ (Ostthüringer Zeitung)




