Friede, Freude, Weihnachtskekse

Texte und Töne zur Lamettazeit – Eine weihnachtliche Humoreske mit Götz Schubert und Manuel Munzlinger & oboe in jazz

»Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht«
Jean-Paul Sartre

Die Zeit mit Lametta, Verwandtenbesuch und kalorienreicher Schlemmerei ist nicht jedermanns Sache – trotzdem kommt sie immer wieder. Da müssen wir durch. Am besten ertragen wir sie, wenn wir uns entspannt zurücklehnen. Die hilfreichsten Anregungen, die Weihnachtszeit genussvoll zu durchleben, geben Götz Schubert und Manuel Munzlinger in ihrem Musik/Hör/Spiel Friede, Freude, Weihnachtskekse. Das produktive Gespann, dass gerade erst mit den Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit erfolgreich durch die deutsche Theaterlandschaft tourte, lässt hier ihrer Spielfreude freien Lauf.

Einen modernen, unverkrampften Blick auf die Weihnachtszeit mit vielen denk- und merkwürdigen Ereignissen – das versprechen die neuen literarischen Fundstücke, die sich im Laufe des Abends mit überraschend humorvoller Musik ergänzen und zu einer einzigartigen Collage verschmelzen. Ein Musik/Hör/Spiel eben, dass in dieser Form selten zu erleben ist. Jenseits einer Wasserglaslesung agiert der grandiose Schauspieler Götz Schubert lebhaft auf der Bühne und bewegt sich durch alle Nuancen der Weihnachtsseligkeit. Er schimpft und lallt, er heuchelt und berührt – fast autobiografisch anmutend spielt er sich durch die neuen Texte. Getragen wird er vom spannenden Soundtrack des Crossover-Spezialisten Manuel Munzlinger, der die Emotionen der Geschichten mit einer jazzenden Oboe faszinierend hörbar werden läßt.

Das Musik/Hör/Spiel Friede, Freude, Weihnachtskekse ist eine humorvolle, geistreiche Mischung von Musik und Text. Das perfekt eingespielte Ensemble bietet mit dieser spannenden Musik/Text-Collage einen originellen und höchst unterhaltsamen Theaterabend.

Götz Schubert ist eine feste Größe in der deutschen Theater-, Film- und Fernsehszene. Seine mitreißende Kraft auf der Bühne und seine wandlungsfähige Mimik auf Leinwand und Bildschirm fasziniert Publikum und Presse immer wieder. Hier zeigt er alle Facetten seines Könnens – von anrührend bis schwungvoll, von besinnlich bis urkomisch. Die Texte werden lebendig und man man hat das Gefühl, die Geschichte direkt zu erleben.

Der Oboist und Komponist Manuel Munzlinger und seine beiden Kollegen HD Lorenz (Bass) und Stanley Schätzke (Piano) bekommen seit Jahren begeisterte Kritiken. Munzlinger vertonte die Geschichten mit einer virtuosen Fusion von Klassik und Jazz. Eine einzigartige Musik für Oboe und Jazz-Band, die das Publikum immer wieder in den Bann zieht. „Tiefgang kombiniert mit genialer Musikalität“ urteilte die Augsburger Allgemeine.

Pressezitate

Das Programm ist unverkennbar inhaltlich ein aufgehender Stern. Leicht und jazzig beschwingt ist die Musik mit Tönen, die schneeflockensanft herabfallen und sowohl den Text als auch die Stimmung gekonnt miteinander vermengen. Schade, dass Weihnachten nicht öfter stattfindet.

Südwest Presse

Die eigentliche Sensation war die Musik – das Vergnügen, das eine wunderbar jazzende Oboe mit kongenialer Begleitung bereiten kann.

Main Post