Unweihnachten - Das Konzert


mit Manuel Munzlinger & oboe in jazz

Eine Jazz-Version des Weihnachtsoratoriums und andere Unverschämtheiten

Stehende Ovationen, nicht endender Applaus, jubelnde Kritiken und der eindringliche Wunsch des Publikums nach Zugaben zeigen nun ihre Wirkung: Nach drei erfolgreichen Tourneen mit einem lesenden Schauspieler ist das Trio oboe in jazz um den Oboisten und Komponisten Manuel Munzlinger nun mit einem Solo-Programm unterwegs.

Unweihnachten – Das Konzert wird ganz unsentimental und mit viel Witz die schönste Zeit des Jahres musikalisch einläuten. Mit seinen ungewöhnlichen Arrangements zwischen Klassik und Jazz – zum Beispiel mit Arien aus dem Weihnachtsoratorium – begeistert Munzlinger das Publikum immer wieder und macht die Konzerte zu einem musikalischen Ereignis. »Ein musikalisches Feuerwerk eines genialen Trios« (Oberbayerische Nachrichten).

Dazu wird der humorvolle Musiker seine Qualitäten als schlagfertiger Conférencier unter Beweis stellen und verspricht: »So könnte man Weihnachten auch im Sommer feiern!
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Presse

Main Post / Saale Zeitung


Die eigentliche Sensation war die Musik – das Vergnügen, das eine wunderbar jazzende Oboe mit kongenialer Begleitung bereiten kann. Manuel Munzlinger spielte köstliche, lustvolle Improvisationen, bei denen man keine Überraschung verpassen wollte. Der Pianist Stanley Schätzke ist ein fabelhafter Techniker mit kreativer Phantasie, von dem man sicher noch viel hören wird. Und Bassist HD Lorenz ist ein souveräner Routinier, der trotz seines virtuosen Feuers nie aus der Ruhe zu bringen war. Das war Musik, die wirklich großen Spaß machte.

Westfalenpost

Der Oboist Manuel Munzlinger war die Entdeckung des Abends. Zusammen mit HD Lorenz am Bass und Stanley Schätzke am Piano überraschte er mit einer Jazz- Version von „Ave Maria“, des Weihnachtsoratoriums von Bach oder auch Stücke aus eigener Feder. Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Interpretation von Manuel Munzlinger trug eine Menge dazu bei, dass die Zuschauer sich wie an einem heimeligen Kamin fühlten und man die Umwelt vergisst.

NRW-Mosaik


Eine absolute Bereicherung des Abends war der Oboist Manuel Munzlinger mit seinem Ensemble “oboe in jazz”. Sie erfreuten die Zuhörer mit Jazz-Versionen aus dem Weihnachtsoratorium und mit einem “Ave Maria”, welches zum puren Hörgenuss und einer wahren Weihnachtsfreude führte. Ein wunderbarer Abend mit einem dankbaren Publikum für einen derartigen Kunstgenuss.

Blick-Aktuell

Zum Gesamtkunstwerk wurde der Abend durch den Oboisten Manuel Munzlinger. Sein Ensemble „oboe in jazz“ erntete kräftigen Applaus. Besonders beeindruckend eine Komposition von Munzlinger, in der er die Arie „Schlafe mein Liebster“ aus dem Weihnachtsoratorium mit dem Song „Take Five“ von Dave Brubeck verbindet. Bedächtiges Schweigen, kräftiger Applaus, Zugabe-Rufe am Ende.

Rheinischer Lokal-Anzeiger


Manuel Munzlinger spielt nicht nur mit dem Instrument, sondern provokant mit den Gefühlen seiner Zuhörer, die kaum noch Zeit finden, Atem zu holen und erntet mit seinem Jazz-Ensemble tobenden Applaus.

Augsburger Allgemeine

Tiefgang kombiniert mit genialer Musikalität: „Unweihnachten“ begeisterte mit weihnachtlichem Jazz von Manuel Munzlinger, dessen glasklares Oboenspiel ein Genuss für sich ist. Ob Johann Sebastian Bach sein Weihnachtsoratorium so komponiert hätte, wie Munzlinger es formte? Jazzig untermalt von Kontrabass und Piano, mit den über die Oboe klar durchscheinenden Chorälen, die in einer neuen Rhythmik auftreten und doch erkennbar bleiben? Geistreich kommt diese Synthese aus allzu Bekanntem in neuer Gewandung daher.

Harz-Kurier

Die Musik wechselte zwischen atmosphärischer Entspannung und freudiger Aufregung. Manuel Munzlinger überzeugte technisch und menschlich, wenn er konzentriert in die Noten blickte, auswendig spielte und in die Augen seines Publikums blickte. Die Übereinstimmung mit dem Pianisten machten aus dem Konzert ein persönliches Erlebnis. Munzlingers Vorliebe für die Kombination von Kammermusik und Jazz zeigte sich, wenn er variierte, improvisierte und den alten Kompositionen neuen Charakter verlieh.

Der Westen

Manuel Munzlinger und seine Musiker spielten mit so viel Verve, dass man nur begeistert zuhören konnte. Auch Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ hatte Munzlinger raffiniert arrangiert. Bass und Klavier breiteten der Oboe einen wunderbaren Klangteppich aus, auf dem diese das Thema gefühlvoll vorstellen konnte. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

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(folgt...)


Die Einzelheiten

Mitwirkende

Oboe, Moderation

Manuel Munzlinger

Bass

HD Lorenz

Piano

Stanley Schätzke

Kreativteam

Kompositionen von

J. S. Bach, A. Piazzolla, F. Schubert, A. Vivaldi, A. Katchaturian, N. Rimski-Korsakow u. a.

Arrangements / Kompositionen

Manuel Munzlinger

Dramaturgie

N. N.

Ausstattung / Kostüme

Nele Jola Pellegrini

Marketingberatung

Anke Scheller

Idee, Produktion + Leitung

Manuel Munzlinger

Veranstalterinfo

Genre

Konzert mit Moderation / Crossover / Klassik-Jazz

Zeitraum

25.12.2020 – 31.1.2021

Dauer

90 Minuten + Pause
40 min | Pause | 40 min (+ 2 Zugaben á 5 min)

Gema

Ja

Tantieme

Nein

sonstige Abgaben

Keine

Bühnenausstattung

Konzertflügel (440 Hz)
2 Barhocker
2 Notenständer

Beleuchtung

warme Grundausleuchtung
bitte ausreichendes Leselicht (keine Pultleuchten)

Beschallung

1 Headset für Text (down bei Musik)
je nach Saal Verstärkung der Instrumente
für Oboe mind. 2 Mikros (r/l)
Bassverstärker wird mitgebracht (Stromanschluss)
3 Monitore

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