Rückschau 1. Teil: UNWEIHNACHTEN

Unsere Tour im Dezember mit Heikko Deutschmann, Manuel Munzlinger, Stanley Schätzke und HD Lorenz war wohl ziemlich erfolgreich:

Westfalenpost:
Unweihnachtlich gute Unterhaltung. Der Oboist Manuel Munzlinger war die Entdeckung des Abends. Zusammen mit HD Lorenz am Bass und Stanley Schätzke am Piano überraschte er mit einer Jazz-Version von „Ave Maria“, des Weihnachtsoratoriums von Bach oder auch Stücke aus eigener Feder. Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Interpretation von Manuel Munzlinger, der auch die Texte ausgesucht hatte, trug eine Menge dazu bei, dass die Zuschauer sich wie an einem heimeligen Kamin fühlten, an dem der Mann mit dem Bart seine Geschichten erzählt und man die Umwelt vergisst.

Westfälischer Anzeiger:
Drei großartige Musiker mit viel Spielfreude, die sich die klingenden Bälle zuspielten und immer wieder den entscheidenden Pass zu dem wunderbar lebendig lesenden Heikko Deutschmann schlugen.

NRW-Mosaik:
Der leidenschaftliche Vorleser Heikko Deutschmann brillierte mit Charisma und Charme. Vom ersten Augenblick an fesselte seine ausdrucksstarke Stimme und Gestik das Publikum.
Eine absolute Bereicherung des Abends war der Oboist Manuel Munzlinger mit seinem Ensemble “oboe in jazz”. Sie erfreuten die Zuhörer mit Jazz-Versionen aus dem Weihnachtsoratorium und mit einem “Ave Maria”, welches bei Munzlinger mit seiner Oboe und seinen Mitstreitern zum puren Hörgenuss und zu einer wahren Weihnachtsfreude führte. Ein wunderbarer Abend mit einem dankbaren Publikum für einen derartigen Kunstgenuss.

Der Patriot:
Heikko Deutschmann liest mit sonorer Stimme, jede Sprechpause wohl durchdacht, unterstreicht das Ganze mit Mimik und Gestik und macht die hinreißenden Geschichten wunderbar lebendig und damit noch amüsanter.
Doch es sind nicht die Worte allein. Manuel Munzlinger und sein prima eingespieltes Ensemble oboe in jazz illustriert die Texte musikalisch und begeistert mit einer erfrischend unkonventionellen Mischung aus Jazz und Klassik.
Selbstverständlich kommen die Künstler nicht ohne Zugabe von der Bühne. Der große Applaus ist allen Beteiligten sicher.