Unweihnachten

Eine Konzertlesung mit Texten von Harald Martenstein 
und einer Jazz-Version des Weihnachtsoratoriums
Musik: Manuel Munzlinger & oboe in jazz
Sprecher: Heikko Deutschmann

Info UNWEIHNACHTEN
Flyer UNWEIHNACHTEN

 

Info

„Horror, Komik und Scheitern sind typische Aspekte des Weihnachtsfestes.“

Der preisgekrönte Kolumnist Harald Martenstein definiert in seinen Weihnachtsgeschichten den Begriff Besinnlichkeit neu. Mit seiner unverwechselbaren Komik betrachtet er das Familienfest von der skurrilen Seite. Er seziert mit überraschenden Pointen die Geborgenheit und den häuslichen Frieden. Weihnachten ist „das sentimentalste Fest, das wir kennen, befrachtet mit einer Sehnsucht nach heiler Welt“. Diese unweihnachtlichen Weihnachtsgeschichten leuchten mit viel Sarkasmus durch die Schrille Nacht.

Heikko Deutschmann verleiht mit seiner charismatischen Stimme den schwarzhumorigen Geschichten die besondere Würze. Der beliebte Schauspieler, der erfolgreich Kino, Fernsehen und Theater bespielt, ist einer der gefragtesten Hörbuchsprecher. Er versteht es vortrefflich, Worte zu Bildern werden zu lassen und die Zuhörer mit Timing und Timbre zu fesseln. Er ist der perfekte Interpret für den feinsinnigen Humor von Harald Martenstein.

Gemeinsam mit dem Oboisten und Komponisten Manuel Munzlinger wird aus dem Leseabend ein konzertantes Erlebnis. Munzlingers Kompositionen illustrieren die Satiren von Harald Martenstein musikalisch. Seine ungewöhnlichen Arrangements changieren zwischen Klassik und Jazz und begeistern Presse sowie Publikum. An diesem Abend spielt er mit seinem Ensemble oboe in jazz eine lustige Jazz-Version des Weihnachtsoratoriums von Bach und Werke von Ennio Morricone, Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla.

UNWEIHNACHTEN ist eine unterhaltsame Konzertlesung. Eine originelle Mischung von Musik und Text, die das unsentimentale Herz rührt. So sind Sie noch nie auf das Fest eingestimmt worden!

 

Mitwirkende

Heikko Deutschmann – Sprecher
Manuel Munzlinger – Oboe
HD Lorenz – Bass
Stanley Schätzke – Piano

 

Die Presse zur Musik

Heiterkeit und Ohrenschmaus – witzig, frech und trotzdem sehr stimmungsvoll! Die vertrauten Bachschen Melodien aus dem Weihnachtsoratorium wurden eindrucksvoll und spannend ganz neu erlebbar gemacht. Das Publikum belohnte schon den ersten musikalischen Beitrag mit euphorischem Beifall. Klassik und Jazz waren dank harmonischem Zusammenspiel der Musiker und Munzlingers großartigen Kompositionen ein wirklicher Ohrenschmaus. Schon in der Pause waren im Publikum begeisterte Stimmen zu hören: „Die Mischung dieser aufgepeppten Barockmusik ist absolut beeindruckend“. (Ostthüringer Zeitung)

Wie Manuel Munzlinger Teile aus Bachs „Weihnachtsoratorium“, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ oder Schuberts „Ave Maria“ mit angejazztem Pfiff interpretierte, war einfach Spitzenklasse. (Freie Presse)

Jazzoboist Manuel Munzlinger lockerte mit seinen Mitstreitern den Abend im vollbesetzten Kaisersaal auf und begeisterte mit einer Bearbeitung des rasanten „Hummelflug“ von Nikolai Rimsky-Korsakov. Für ihre Interpretationen klassischer Werke im Jazzgewand erhielten die Musiker viel Beifall. (Rhein-Zeitung)

Hervorragend war die klassische, jazzig verfremdete Musik von Manuel Munzlinger & oboe in jazz. Ein musikalisches Feuerwerk eines genialen Trios. (Oberbayerische Nachrichten)

Manuel Munzlinger begeisterte mit jazzigen Arrangements klassischer Musikstücke, denen er seinen eigenen Stempel aufdrückte. Das Publikum ließ sich mitnehmen und genoss die besinnlichen Momente. „Ihre Version gefällt mir fast besser als das Original“, kommentierte Moderator Herbert Feuerstein das „Ave Maria“ von Franz Schubert, das Munzlinger gerade in eigener Fassung dargeboten hatte. Dicht an die Bühne saßen die Zuhörer – ihre Gesichter zeigten, wie tief sie in die Klänge der zauberhaften Oboe eintauchten. (Harz Kurier)

Wie ein Verstärker der Stimmungen wirkt die Musik: Der Oboist Manuel Munzlinger ist ein charismatischer Beschwörer von Heiterem und Getragenem. Euphorischer Applaus. (Hessische Allgemeine)

Manuel Munzlinger & oboe in jazz machte mit pfiffigen Arrangements auf sich aufmerksam. Teile von klassischen und zeitgenössischen Werken wurden gekonnt in jazzige Stücke umgeschrieben. (Luxemburger Wort)

Swingvolle Atmosphäre – oboe in jazz verblüffte mit neuen Interpretationen klassischer Werke! Manuel Munzlinger & oboe in jazz steuert viel mehr bei als bloß einen musikalischen Rahmen. Die Musiker nehmen sich klassische Werke vor und transferieren sie in den Jazz. Etwa eine mitreißende Swing-Version des Violinkonzerts von Brahms oder eine verjazzte Variante des Winters aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. (Trierischer Volksfreund)

Manuel Munzlinger & oboe in jazz bereicherte die Lesung mit originellen und witzigen Adaptionen aus Pop und Klassik auf hohem musikalischem Niveau. (Thüringer Allgemeine)

Die Musik wechselte zwischen atmosphärischer Entspannung und freudiger Aufregung. Manuel Munzlinger überzeugte technisch und menschlich, wenn er konzentriert in die Noten blickte, auswendig spielte und in die Augen seines Publikums blickte. Die Übereinstimmung mit dem Pianisten Hawo Bleich machten aus dem Konzert ein persönliches Erlebnis. Munzlingers Vorliebe für die Kombination von Kammermusik und Jazz zeigte sich, wenn er variierte, improvisierte und den alten Kompositionen neuen Charakter verlieh. (Harz Kurier)

Manuel Munzlinger und seine Musiker spielten mit so viel Verve, dass man nur begeistert zuhören konnte. Auch Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ hatte Munzlinger raffiniert arrangiert. Bass und Klavier breiteten der Oboe einen wunderbaren Klangteppich aus, auf dem diese das Thema gefühlvoll vorstellen konnte. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Künstler mit lang anhaltendem Applaus. (Der Westen)