Unweihnachten

Eine weihnachtliche Humoreske mit Texten von Harald Martenstein 
und einer Jazz-Version des Weihnachtsoratoriums
Sprecher: Heikko Deutschmann
Musik: Manuel Munzlinger

UNWEIHNACHTEN - Info


Info

„Weihnachten kann man nur mit Humor ertragen!“

Der preisgekrönte Kolumnist Harald Martenstein definiert in seinen Weihnachtsgeschichten den Begriff Besinnlichkeit neu. Mit seiner unverwechselbaren Komik betrachtet er das Familienfest von der skurrilen Seite. Er seziert mit überraschenden Pointen die Geborgenheit und den häuslichen Frieden. Weihnachten ist „das sentimentalste Fest, mit einer Sehnsucht nach heiler Welt“. Diese unweihnachtlichen Weihnachtsgeschichten leuchten mit viel Sarkasmus durch die Schrille Nacht.

Heikko Deutschmann verleiht mit seiner charismatischen Stimme den schwarzhumorigen Geschichten die besondere Würze. Der beliebte Schauspieler ist einer der gefragtesten Hörbuchsprecher. Er versteht es, Worte zu Bildern werden zu lassen und die Zuhörer mit Timing und Timbre zu fesseln.

Gemeinsam mit dem Oboisten und Komponisten Manuel Munzlinger wird der Abend ein konzertantes Erlebnis. Die Kombination lässt aufhorchen: eine Oboe als Teil einer Jazzband mit einer humorvollen Version des Weihnachtsoratoriums. Das klingt spannend und macht neugierig – und Publikum und Presse sind begeistert: „Tiefgang mit genialer Musikalität“ urteilte die Augsburger Allgemeine.

UNWEIHNACHTEN ist eine Humoreske in Wort und Ton. Eine originelle Mischung, die das unsentimentale Herz rührt. So sind Sie noch nie auf das Fest eingestimmt worden!


Mitwirkende

Heikko Deutschmann – Sprecher
Manuel Munzlinger – Oboe
HD Lorenz – Bass
Stanley Schätzke – Piano

Texte: Harald Martenstein
Musik: Johann Sebastian Bach / Manuel Munzlinger
Idee, Produktion + Leitung: Manuel Munzlinger
Booking + Tourneemanagement: mmmusic


Die Presse

Unweihnachtlich gute Unterhaltung. Der Oboist Manuel Munzlinger war die Entdeckung des Abends. Zusammen mit HD Lorenz am Bass und Stanley Schätzke am Piano überraschte er mit einer Jazz-Version von „Ave Maria“, des Weihnachtsoratoriums von Bach oder auch Stücke aus eigener Feder. Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Interpretation von Manuel Munzlinger, der auch die Texte ausgesucht hatte, trug eine Menge dazu bei, dass die Zuschauer sich wie an einem heimeligen Kamin fühlten, an dem der Mann mit dem Bart seine Geschichten erzählt und man die Umwelt vergisst. (Westfalenpost)

Drei großartige Musiker mit viel Spielfreude, die sich die klingenden Bälle zuspielten und immer wieder den entscheidenden Pass zu dem wunderbar lebendig lesenden Heikko Deutschmann schlugen. (Westfälischer Anzeiger)

Der leidenschaftliche Vorleser Heikko Deutschmann brillierte mit Charisma und Charme. Vom ersten Augenblick an fesselte seine ausdrucksstarke Stimme und Gestik das Publikum.
Eine absolute Bereicherung des Abends war der Oboist Manuel Munzlinger mit seinem Ensemble “oboe in jazz”. Sie erfreuten die Zuhörer mit Jazz-Versionen aus dem Weihnachtsoratorium und mit einem “Ave Maria”, welches bei Munzlinger mit seiner Oboe und seinen Mitstreitern zum puren Hörgenuss und zu einer wahren Weihnachtsfreude führte. Ein wunderbarer Abend mit einem dankbaren Publikum für einen derartigen Kunstgenuss. (NRW-Mosaik)

Heikko Deutschmann liest mit sonorer Stimme, jede Sprechpause wohl durchdacht, unterstreicht das Ganze mit Mimik und Gestik und macht die hinreißenden Geschichten wunderbar lebendig und damit noch amüsanter. Doch es sind nicht die Worte allein. Manuel Munzlinger und sein prima eingespieltes Ensemble oboe in jazz begeistert mit einer erfrischend unkonventionellen Mischung aus Jazz und Klassik. Selbstverständlich kommen die Künstler nicht ohne Zugabe von der Bühne. Der große Applaus ist allen Beteiligten sicher.  (Der Patriot)

Humorvoll wurde die besinnliche Zeit ordentlich durch den Kakao gezogen. Der leidenschaftliche Vorleser Heikko Deutschmann brillierte mit Charisma und Charme.
Zum Gesamtkunstwerk wurde der Abend durch den Oboisten Manuel Munzlinger. Sein Ensemble oboe in jazz erntete kräftigen Applaus von den Zuhörern. Besonders beeindruckend eine Komposition von Munzlinger, in der er die Arie „Schlafe mein Liebster“ aus dem Weihnachtsoratorium mit dem Song „Take Five“ von Dave Brubeck verbindet.
Bedächtiges Schweigen, kräftiger Applaus, Zugabe-Rufe am Ende. Die zahlreichen Besucher erlebten eine Konzertlesung der besonderen Art, die ihren Blick auf das Weihnachtsfest sicher prägen wird. (Blick-Aktuell)

Man kennt ihn, den verschmitzt lächelnden, gutaussehenden Mittfünfziger. Vom ersten Augenblick an hängt das Publikum gefesselt an Heikko Deutschmanns ausdrucksstarker Stimme und Gestik. Ebenso fesselnd versteht es Manuel Munzlinger mit seinen Musikern, Wort und Mimik des Schauspielers stimmig zu untermalen. Munzlinger spielt nicht nur mit dem Instrument, sondern provokant mit den Gefühlen seiner Zuhörer, die kaum noch Zeit finden, Atem zu holen. Deutschmann versteht es brillant, die sarkastisch glänzenden Perlen des Kolumnisten Martenstein ins Publikum zu streuen und erntet gemeinsam mit dem Jazz-Ensemble tobenden Applaus. (Rheinischer Lokal-Anzeiger)

Unweihnachtlich schön – Tiefgang kombiniert mit genialer Musikalität: „Unweihnachten“ rührte ganz unsentimental das Herz und begeisterte im ausverkauften Brückenhaus-Saal. Texte des Autors Harald Martenstein, genial vorgetragen von Schauspieler Heikko Deutschmann und verflochten mit weihnachtlichem Jazz von Manuel Munzlinger, dessen glasklares Oboenspiel ein Genuss für sich ist.
Ob Johann Sebastian Bach, hätte er die Möglichkeiten dazu gehabt, sein Weihnachtsoratorium so komponiert hätte, wie Munzlinger es formte? Jazzig untermalt von Kontrabass und E-Piano, mit den über die Oboe klar durchscheinenden Chorälen, die in einer neuen Rhythmik auftreten und doch erkennbar bleiben? Geistreich kommt diese Synthese aus allzu Bekanntem in neuer Gewandung daher. Als faszinierender Erzähler-Vorleser entpuppte sich der Schauspieler Heikko Deutschmann: Die Figuren, die in Harald Martensteins Miniaturen an Weihnachten verzweifeln, werden vor dem inneren Auge des Zuhörers lebendig. (Augsburger Allgemeine)

Warum geben wir es nicht zu? Weihnachten ist nicht beschaulich. Es gibt Streit, einsame Singles und Konformismus. Harald Martenstein seziert in seinen Texten das angebliche Fest der Liebe gnadenlos und findet Frust, Stress und Scheinheiligkeit. Aber auch das Schöne, Vertraute und Anheimelnde. Diese Gratwanderung meisterte Heikko Deutschmann kongenial. Er erfüllte die bitterbösen Texte mit Lautstärke und Aggression, gab den leiseren Passagen Zartheit, den nicht ganz ernst gemeinten einen Schimmer von Ironie. Mit Gestik, Mimik und Stimme schuf er bei „Unweihnachten“ einen Kosmos von Emotionen, bei dem man das Augenzwinkern förmlich hören konnte.
Begleitet wurde der Schauspieler von Manuel Munzlinger und „oboe in jazz“. Zurückhaltend, aber eindringlich, ernsthaft und doch spielerisch erfreuten sie die Zuhörer mit einer Jazz-Version des „Jauchzet, frohlocket“ aus dem Bach’schem Weihnachtsoratorium, bei den Munzlinger es schaffte, mit der Oboe größte Weihnachtsfreude in Noten zu gießen. Das „Ave Maria“ wurde dank des wunderbaren Trios zum puren Hörgenuss.
Am Ende des Abends schlenderten die Gäste durch einen verschneiten Schlosspark und waren begeistert von gehaltvoller „Unweihnachtszeit“. (Kölner Stadtanzeiger)

Heiterkeit und Ohrenschmaus – witzig, frech und trotzdem sehr stimmungsvoll! Die vertrauten Bachschen Melodien aus dem Weihnachtsoratorium wurden eindrucksvoll und spannend ganz neu erlebbar gemacht. Das Publikum belohnte schon den ersten musikalischen Beitrag mit euphorischem Beifall. Klassik und Jazz waren dank harmonischem Zusammenspiel der Musiker und Munzlingers großartigen Kompositionen ein wirklicher Ohrenschmaus. Schon in der Pause waren im Publikum begeisterte Stimmen zu hören: „Die Mischung dieser aufgepeppten Barockmusik ist absolut beeindruckend“. (Ostthüringer Zeitung)

Wie Manuel Munzlinger Teile aus Bachs „Weihnachtsoratorium“, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ oder Schuberts „Ave Maria“ mit angejazztem Pfiff interpretierte, war einfach Spitzenklasse. (Freie Presse)

Jazzoboist Manuel Munzlinger lockerte mit seinen Mitstreitern den Abend im vollbesetzten Kaisersaal auf und begeisterte mit einer Bearbeitung des rasanten „Hummelflug“ von Nikolai Rimsky-Korsakov. Für ihre Interpretationen klassischer Werke im Jazzgewand erhielten die Musiker viel Beifall. (Rhein-Zeitung)

Hervorragend war die klassische, jazzig verfremdete Musik von Manuel Munzlinger & oboe in jazz. Ein musikalisches Feuerwerk eines genialen Trios. (Oberbayerische Nachrichten)

Manuel Munzlinger begeisterte mit jazzigen Arrangements klassischer Musikstücke, denen er seinen eigenen Stempel aufdrückte. Das Publikum ließ sich mitnehmen und genoss die besinnlichen Momente. „Ihre Version gefällt mir fast besser als das Original“, kommentierte Moderator Herbert Feuerstein das „Ave Maria“ von Franz Schubert, das Munzlinger gerade in eigener Fassung dargeboten hatte. Dicht an die Bühne saßen die Zuhörer – ihre Gesichter zeigten, wie tief sie in die Klänge der zauberhaften Oboe eintauchten. (Harz Kurier)

Wie ein Verstärker der Stimmungen wirkt die Musik: Der Oboist Manuel Munzlinger ist ein charismatischer Beschwörer von Heiterem und Getragenem. Euphorischer Applaus. (Hessische Allgemeine)

Manuel Munzlinger & oboe in jazz machte mit pfiffigen Arrangements auf sich aufmerksam. Teile von klassischen und zeitgenössischen Werken wurden gekonnt in jazzige Stücke umgeschrieben. (Luxemburger Wort)

Swingvolle Atmosphäre – oboe in jazz verblüffte mit neuen Interpretationen klassischer Werke! Manuel Munzlinger & oboe in jazz steuert viel mehr bei als bloß einen musikalischen Rahmen. Die Musiker nehmen sich klassische Werke vor und transferieren sie in den Jazz. Etwa eine mitreißende Swing-Version des Violinkonzerts von Brahms oder eine verjazzte Variante des Winters aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. (Trierischer Volksfreund)

Manuel Munzlinger & oboe in jazz bereicherte die Lesung mit originellen und witzigen Adaptionen aus Pop und Klassik auf hohem musikalischem Niveau. (Thüringer Allgemeine)

Die Musik wechselte zwischen atmosphärischer Entspannung und freudiger Aufregung. Manuel Munzlinger überzeugte technisch und menschlich, wenn er konzentriert in die Noten blickte, auswendig spielte und in die Augen seines Publikums blickte. Die Übereinstimmung mit dem Pianisten Hawo Bleich machten aus dem Konzert ein persönliches Erlebnis. Munzlingers Vorliebe für die Kombination von Kammermusik und Jazz zeigte sich, wenn er variierte, improvisierte und den alten Kompositionen neuen Charakter verlieh. (Harz Kurier)

Manuel Munzlinger und seine Musiker spielten mit so viel Verve, dass man nur begeistert zuhören konnte. Auch Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ hatte Munzlinger raffiniert arrangiert. Bass und Klavier breiteten der Oboe einen wunderbaren Klangteppich aus, auf dem diese das Thema gefühlvoll vorstellen konnte. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Künstler mit lang anhaltendem Applaus. (Der Westen)