Undurchschaubarkeit

Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit
Ein MUSIK/HÖR/SPIEL mit Götz Schubert und Manuel Munzlinger

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Flyer Undurchschaubarkeit
Presse-Info Undurchschaubarkeit

Götz MM 2 (1)

„Man versteht nie etwas und eines Tages stirbt man daran“

… zwischendurch verspeist man ein Manuskript,
irrt durch eine Landschaft aus Schnee
oder wartet, dass der Kuckuck aus der Uhr kommt

Winzige Entscheidungen führen oft zu absurden Momenten. In den Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit stecken Menschen in ungewöhnlichen Situationen fest. Gefangen in ihrer Beharrlichkeit finden sie den Ausweg nicht und verfolgen scheinbar kopflos einen Plan. Soll es genauso sein oder haben Sie sich verirrt?

Kathrin Passig, Kai Weyand und Philipp Weiss sind die Autoren dieses spannenden Abends. Alle Texte haben am renommierten Bachmannwettbewerb in Klagenfurt teilgenommen. Sie erzählen von Ver(w)irrten, die sich verrannt und den Blick verloren haben, die an der Undurchschaubarkeit ihrer Situation leiden. Mit einer genialen Mischung aus Tiefsinnigkeit und Humor wird das seelische Chaos der Helden entblößt.

„Ziehen wir uns einen Text über, damit wir nicht so entsetzlich nackt sind“

Götz Schubert, einer der profiliertesten Schauspieler Deutschlands, gibt den Geschichten seine markante Stimme. Mit seiner Ausdrucksstärke lässt er die Zuhörer in die Handlung eintauchen, denn er liest nicht, er spielt! Einfühlsam und wandlungsfähig verleiht er den Protagonisten Charakter und Profil. Der bekannte und beliebte Darsteller, der nicht nur auf den bedeutendsten Bühnen, sondern auch in herausragenden Fernsehfilmen spielt und Publikum und Presse begeistert, zeigt hier die gesamte Palette seiner Schauspielkunst.

Manuel Munzlinger, der für die Idee und die Auswahl der Texte verantwortlich ist, liefert zu den Geschichten den passenden Soundtrack. Mit seiner ihm eigenen Mischung aus Klassik und Jazz verwandelt er Stimmungen in Töne und lässt die Figuren lebendig werden. Der Oboist und Komponist, der schon viele Konzertlesungen konzipiert und vertont hat, gilt als Garant für mitreißende Klänge und hochwertigen Crossover.


Mitwirkende

Schauspieler: Götz Schubert
Oboe, Komposition, Soundtrack: Manuel Munzlinger
künstlerische Gestaltung: Götz Schubert + Manuel Munzlinger
Texte: Kathrin Passig, Kai Weyand, Philipp Weiss
Idee, Einrichtung, Produktion + Leitung: Manuel Munzlinger
Musikaufnahme, Mix + Mastering: mmmusic
Video-Trailer: Marius Böttcher
Booking + Tourmanagement: mmmusic


Presse

Denkvergnügen im Undurchschaubaren
Götz Schubert und Manuel Munzlinger begeisterten mit einem anregenden Abend
Nur ab und zu lässt er ein Blatt auf den Boden gleiten, sonst passiert nichts. Allein mit ein paar kleinen Gesten und seiner markanten, wandlungsfähigen Stimme schafft es Götz Schubert, die Figuren lebendig werden zu lassen. Der Musiker Manuel Munzlinger erzeugt mit Oboe, Keyboard und Computerklängen das Atmosphärische, untermalt das Surreale der Situationen.
Musik/Hör/Spiel nennen die beiden Interpreten, was sie da auf die Bühne bringen. Die Texte befassen sich mit den Unwägbarkeiten des Lebens, Entscheidungen, die zu tragischen, komischen, irrwitzigen Resultaten führen.
Die Zuschauer hatten ihre Freude an diesem geistreichen, anregenden, erheiternden und nachdenklich stimmenden Abend und bedankten sich mit viel Beifall. (Lausitzer Rundschau)

Götz Schubert fesselt mit seiner Stimme. Am Mikrofon erweckte der Schauspieler die Charaktere zum Leben und überzeugte mit herausragender Stimme, Gestik und Mimik. Das Besondere war die musikalische Begleitung durch Manuel Munzlinger, der mit mal leisen, mal kräftigen Oboentönen, Keyboard und Computermusik die Lesung zu einem akustischen Erlebnis machte. Ein Abend, der noch lange nachhallte. (Solinger Tageblatt)

Götz Schubert gab den Texten durch Stimme und Ausstrahlung Größe wie Wertschätzung. Munzlinger, der schon einige ähnliche Programme erschuf, fand hier einen äußerst subtilen Kern: Die Geschichten erzählen von Suchenden als Helden, die dank Undurchschaubarkeit ihrer Lage in seelisches Chaos stürzen und leiden. Ein feiner, anregender Abend. (Dresdner Neueste Nachrichten)