Schizophon

Manuel Munzlinger :: Schizophon
Ein Theaterkonzert für Oboe, Violoncello, Piano und 3 Menschen

 

Info

Heutzutage kennt der Musikgeschmack keine Grenzen mehr, die musikalischen Schubladen sind passé. Der Oboist und Komponist Manuel Munzlinger liebt alle Arten von Musik – wenn sie gut gemacht sind. Doch die Oboe ist ein klassisches Instrument. Was kann er tun, wenn seine musikalischen Wurzeln in der Klassik liegen, sein Herz aber für die Rockmusik schlägt?

Das Theaterkonzert schizophon gibt Antworten. Es handelt vom ewigen Hin und Her eines modernen Musikers. Vom Spagat zwischen Alt und Neu, Qualität und Schund, Nische und Mainstream. Bedeutet Virtuosität und Tiefgang auch kommerzieller Erfolg?

Munzlingers Arrangements passen in keine Schublade. Sie sind Pop und Klassik. Der erste Höreindruck ist virtuose Kammermusik, jedoch die Melodien kommen von den Beatles, Deep Purple, Billie Joel, Queen und anderen.

Das Vorgängerprojekt the oboe goes BaRock spielte bis 2005 auf vielen Festivals im In- und Ausland und gilt bis heute als eines der gelungensten Klassik-Crossover-Programme. Die CD KammerPopMusik war auf Platz 1 der KlassikRadio Hörercharts.

 

Pressestimmen

»Die Zuhörer waren begeistert. Das Trio verdrehte mit Absicht die Musikstile und ermöglichte problemlos eine amüsante Zeitreise. Vor allem begeisterte die Virtuosität und Qualität des sympathischen Trios.« (Freie Presse)

»Was sich zunächst wie musikalische Comedy anhört, ist in Wahrheit ein hochintelligentes Spiel mit musikalischen Stilen, Rhythmen und technischer Souveränität.« (Wiesbadener Kurier)

»Spielfreude paarte sich mit technischer Perfektion an den Instrumenten, fundierte Kenntnis mit Einfallsreichtum im Arrangement. Diese Leichtigkeit, dieses gekonnte Experimentieren, das Spielen mit den Stilen war es wohl, was dieses Konzert spannend und genussvoll zugleich machte.« (Torgauer Zeitung)

»Eine wunderbare Symbiose von Pop und Klassik. Irgendwann wird sich jeder Zuhörende gefragt haben, warum nicht schon vor 250 Jahren solche Musik gespielt wurde.« (Junge Welt)