Pressezitate

Feuerstein + Munzlinger 1 mittel

Rhein-Zeitung

Jazzoboist Manuel Munzlinger lockerte mit seinen Mitstreitern den Abend im vollbesetzten Kaisersaal auf und begeisterte mit einer Bearbeitung des rasanten „Hummelflug“ von Nikolai Rimsky-Korsakov. Für ihre Interpretationen klassischer Werke im Jazzgewand erhielten die Musiker viel Beifall.

 

Oberbayerische Nachrichten

Hervorragend war die klassische, jazzig verfremdete Musik von Manuel Munzlinger & oboe in jazz. Ein musikalisches Feuerwerk eines genialen Trios.

 

Harz-Kurier

Manuel Munzlinger begeisterte mit jazzigen Arrangements klassischer Musikstücke, denen er seinen eigenen Stempel aufdrückte. Das Publikum ließ sich mitnehmen und genoss die besinnlichen Momente. „Ihre Version gefällt mir fast besser als das Original“, kommentierte Moderator Herbert Feuerstein das „Ave Maria“ von Franz Schubert, das Munzlinger gerade in eigener Fassung dargeboten hatte. Dicht an die Bühne saßen die Zuhörer – ihre Gesichter zeigten, wie tief sie in die Klänge der zauberhaften Oboe eintauchten.

 

Hessische Allgemeine

Wie ein Verstärker der Stimmungen wirkt die Musik: Der Oboist Manuel Munzlinger ist ein charismatischer Beschwörer von Heiterem und Getragenem. Euphorischer Applaus.

 

Luxemburger Wort

Die Scheinwerfer waren nicht ausschließlich auf Feuerstein gerichtet, im Gegenteil: Manuel Munzlinger & oboe in jazz machte mit pfiffigen Arrangements auf sich aufmerksam. Teile von klassischen und zeitgenössischen Werken wurden gekonnt in jazzige Stücke umgeschrieben. Feuerstein musste den Applaus mit den Musikern teilen.

 

Trierischer Volksfreund

Swingvolle Atmosphäre – oboe in jazz verblüffte mit neuen Interpretationen klassischer Werke!
Begleitet wird Herbert Feuerstein von Manuel Munzlinger & oboe in jazz, das viel mehr beisteuert als bloß einen musikalischen Rahmen. Die Musiker nehmen sich klassische Werke vor und transferieren sie in den Jazz. Etwa eine mitreißende Swing-Version des Violinkonzerts von Brahms oder eine verjazzte Variante des Winters aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Genau wie das Publikum scheint auch Feuerstein fasziniert zu sein – immer wieder unterhält er sich mit den Musikern über das, was eben gespielt wurde. „Ach“, sagt er schließlich, „was wäre mein kleines Stimmchen nur ohne Euch?“

 

Thüringer Allgemeine

Der Abend wäre jedoch nicht so reizvoll gewesen, wenn Feuerstein nicht Manuel Munzlinger & oboe in jazz mitgebracht hätte. Denn das Trio bereicherte die Lesung mit originellen und witzigen Adaptionen aus Pop und Klassik auf hohem musikalischem Niveau. Viel Applaus für einen geistvollen Nestor und seine Band.

 

Freie Presse

Wie Manuel Munzlinger Teile aus Bachs „Weihnachtsoratorium“, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ oder Schuberts „Ave Maria“ mit angejazztem Pfiff interpretierte, war einfach Spitzenklasse.

 

Ostthüringer Zeitung

Heiterkeit und Ohrenschmaus – witzig, frech und trotzdem sehr stimmungsvoll!
Die vertrauten Bachschen Melodien aus dem Weihnachtsoratorium wurden eindrucksvoll und spannend ganz neu erlebbar gemacht. Das Publikum belohnte schon den ersten musikalischen Beitrag mit euphorischem Beifall. Klassik und Jazz waren dank harmonischem Zusammenspiel der Musiker und Munzlingers großartigen Kompositionen ein wirklicher Ohrenschmaus. Schon in der Pause waren im Publikum begeisterte Stimmen zu hören: „Die Mischung dieser aufgepeppten Barockmusik ist absolut beeindruckend“.

 

Harz-Kurier

Die Musik wechselte zwischen atmosphärischer Entspannung und freudiger Aufregung. Manuel Munzlinger überzeugte technisch und menschlich, wenn er konzentriert in die Noten blickte, auswendig spielte und in die Augen seines Publikums blickte. Die Übereinstimmung mit dem Pianisten Hawo Bleich machten aus dem Konzert ein persönliches Erlebnis. Munzlingers Vorliebe für die Kombination von Kammermusik und Jazz zeigte sich, wenn er variierte, improvisierte und den alten Kompositionen neuen Charakter verlieh.

 

Der Westen

Manuel Munzlinger und seine Musiker spielten mit so viel Verve, dass man nur begeistert zuhören konnte. Auch Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ hatte Munzlinger raffiniert arrangiert. Bass und Klavier breiteten der Oboe einen wunderbaren Klangteppich aus, auf dem diese das Thema gefühlvoll vorstellen konnte. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

Minolta DSC