Theater am Rand

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Am letzten Samstag war die UNDURCHSCHAUBARKEIT mit Götz Schubert und Manuel Munzlinger im wunderschönen Theater am Rand im Oderbruch. Wir hatten viel Spaß und das Haus war voll. Vielen Dank allen Beteiligten!

Auf dem Weg zum Theater am Rand
Das Theater
Die Bühne – super Ausstattung, alles da

Wäre es kalt geworden, hätten wir heizen können
Der Brandenburger hat überwiegend gute Laune
Unser Arbeitsplatz
Götz Schubert bei der Arbeit
Also wir hatten Spaß!
Zurück sind wir mit dem Boot

UA Schnurrpfeifereien

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Gestern in der BAR JEDER VERNUNFT: UA Schnurrpfeifereien. Hat Spaß gemacht! Vielen Dank dem gesamten Team von der Bar und natürlich dem grandiosen Heikko Deutschmann. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

Mit HD Lorenz, Stanley Schätzke und Manuel Munzlinger

Wir schwitzen!

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Groovy ! Wir schwitzen für die UA in der BAR JEDER VERNUNFT: Schnurrpfeifereien mit Heikko Deutschmann, Manuel Munzlinger, HD Lorenz und Stanley Schätzke. It’s cool man!

Tolle Neuigkeiten:

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UNDURCHSCHAUBARKEIT bei Konzertdirektion Landgraf!
Unsere Produktion „Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit“ mit Götz Schubert und Manuel Munzlinger wurde in den Spielplan 19/20 der renommierten Konzertdirektion Landgraf aufgenommen. Landgraf ist der größte und erfolgreichste Veranstalter und Organisator von Theatergastspielen im deutschsprachigem Raum. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Erfolgreich in Solingen und Cottbus

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Zweimal UNDURCHSCHAUBARKEIT im Theater und Konzerthaus Solingen und Staatstheater Cottbus liegen hinter uns. Götz Schubert und Manuel Munzlinger hatten ihren Spaß. Anhand der Reaktionen das Publikum wohl auch. Und das meinte die Presse:

Solinger Tageblatt:

Götz Schubert fesselt mit seiner Stimme. Am Mikrofon erweckte der Schauspieler die Charaktere zum Leben und überzeugte mit herausragender Stimme, Gestik und Mimik. Das Besondere war die musikalische Begleitung durch Manuel Munzlinger, der mit mal leisen, mal kräftigen Oboentönen, Keyboard und Computermusik die Lesung zu einem akustischen Erlebnis machte. Ein Abend, der noch lange nachhallte.

Lausitzer Rundschau:

Denkvergnügen im Undurchschaubaren
Götz Schubert und Manuel Munzlinger begeisterten mit einem anregenden Abend.

Götz Schubert sitzt, steht auf der Bühne ohne Requisiten, lässt nur ab und zu ein Blatt auf den Boden gleiten, sonst passiert nichts. Allein mit ein paar kleinen Gesten und seiner markanten, wandlungsfähigen Stimme schafft er es, die Figuren lebendig werden zu lassen. Der Musiker Manuel Munzlinger erzeugt mit Oboe, Keyboard und Computerklängen das Atmosphärische, untermalt das Surreale der Situationen.
Die Zuschauer hatten ihre Freude an diesem geistreichen, anregenden, erheiternden und nachdenklich stimmenden Abend, bedankten sich mit viel Beifall.

Weiter geht’s am 2.2. im Goethe-Theater Bad Lauchstädt, am 24.2. im Theater Chemnitz und am 25.2. im ETA Hoffmann Theater Bamberg

Die Bühne im Kammersaal des Theater Solingen
Die Bühne in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus
Das Publikum war begeistert!

Unsere kleine Deutschland-Tournee…

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… mit UNWEIHNACHTEN war ein voller Erfolg! Wir bedanken uns bei allen Veranstaltern und Mitarbeitern. Vor allem bei den Mitwirkenden: Heikko Deutschmann, Manuel Munzlinger, HD Lorenz, Stanley Schätzke und natürlich dem Autor Harald Martenstein.

 

Und das meinte die Presse:

Blick-Aktuell vom 4.12.17

Humorvoll wurde die besinnliche Zeit ordentlich durch den Kakao gezogen. Der leidenschaftliche Vorleser Heikko Deutschmann brillierte mit Charisma und Charme.
Zum Gesamtkunstwerk wurde der Abend durch den Oboisten Manuel Munzlinger. Sein Ensemble oboe in jazz erntete kräftigen Applaus von den Zuhörern. Besonders beeindruckend eine Komposition von Munzlinger, in der er die Arie „Schlafe mein Liebster“ aus dem Weihnachtsoratorium mit dem Song „Take Five“ von Dave Brubeck verbindet.
Bedächtiges Schweigen, kräftiger Applaus, Zugabe-Rufe am Ende. Die zahlreichen Besucher erlebten eine Konzertlesung der besonderen Art, die ihren Blick auf das Weihnachtsfest sicher prägen wird.

Rheinischer Lokal-Anzeiger vom 10.12.17

Man kennt ihn, den verschmitzt lächelnden, gutaussehenden Mittfünfziger. Vom ersten Augenblick an hängt das Publikum gefesselt an Heikko Deutschmanns ausdrucksstarker Stimme und Gestik. Ebenso fesselnd versteht es Manuel Munzlinger mit seinen Musikern, Wort und Mimik des Schauspielers stimmig zu untermalen. Munzlinger spielt nicht nur mit dem Instrument, sondern provokant mit den Gefühlen seiner Zuhörer, die kaum noch Zeit finden, Atem zu holen. Deutschmann versteht es brillant, die sarkastisch glänzenden Perlen des Kolumnisten Martenstein ins Publikum zu streuen und erntet gemeinsam mit dem Jazz-Ensemble tobenden Applaus.

Augsburger Allgemeine vom 11.12.17

Unweihnachtlich schön – Tiefgang kombiniert mit genialer Musikalität: „Unweihnachten“ rührte ganz unsentimental das Herz und begeisterte im ausverkauften Brückenhaus-Saal. Texte des Autors Harald Martenstein, genial vorgetragen von Schauspieler Heikko Deutschmann und verflochten mit weihnachtlichem Jazz von Manuel Munzlinger, dessen glasklares Oboenspiel ein Genuss für sich ist.
Ob Johann Sebastian Bach, hätte er die Möglichkeiten dazu gehabt, sein Weihnachtsoratorium so komponiert hätte, wie Munzlinger es formte? Jazzig untermalt von Kontrabass und E-Piano, mit den über die Oboe klar durchscheinenden Chorälen, die in einer neuen Rhythmik auftreten und doch erkennbar bleiben? Geistreich kommt diese Synthese aus allzu Bekanntem in neuer Gewandung daher. Als faszinierender Erzähler-Vorleser entpuppte sich der Schauspieler Heikko Deutschmann: Die Figuren, die in Harald Martensteins Miniaturen an Weihnachten verzweifeln, werden vor dem inneren Auge des Zuhörers lebendig.

Kölner Stadtanzeiger vom 11.12.2017

Warum geben wir es nicht zu? Weihnachten ist nicht beschaulich. Es gibt Streit, einsame Singles und Konformismus. Harald Martenstein seziert in seinen Texten das angebliche Fest der Liebe gnadenlos und findet Frust, Stress und Scheinheiligkeit. Aber auch das Schöne, Vertraute und Anheimelnde. Diese Gratwanderung meisterte Heikko Deutschmann kongenial. Er erfüllte die bitterbösen Texte mit Lautstärke und Aggression, gab den leiseren Passagen Zartheit, den nicht ganz ernst gemeinten einen Schimmer von Ironie. Mit Gestik, Mimik und Stimme schuf er bei „Unweihnachten“ einen Kosmos von Emotionen, bei dem man das Augenzwinkern förmlich hören konnte.
Begleitet wurde der Schauspieler von Manuel Munzlinger und „oboe in jazz“. Zurückhaltend, aber eindringlich, ernsthaft und doch spielerisch erfreuten sie die Zuhörer mit einer Jazz-Version des „Jauchzet, frohlocket“ aus dem Bach’schem Weihnachtsoratorium, bei den Munzlinger es schaffte, mit der Oboe größte Weihnachtsfreude in Noten zu gießen. Das „Ave Maria“ wurde dank des wunderbaren Trios zum puren Hörgenuss.
Am Ende des Abends schlenderten die Gäste durch einen verschneiten Schlosspark und waren begeistert von gehaltvoller „Unweihnachtszeit“.

Kritik zu UNWEIHNACHTEN auf Schloss Homburg

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Nadia Schwendemann schrieb im Rheinischen Anzeiger:

Man kennt ihn, den gutaussehenden Mittfünfziger, der verschmitzt lächelnd den letzten Gast durch die Eingangstüre der Neuen Orangerie auf Schloss Homburg zu seinem Sitzplatz verweist.

Heikko Deutschmann überzeugt als Schauspieler ebenso wie als Sprecher zahlreicher Hörbücher. An diesem Abend auf Schloss Homburg präsentiert er gemeinsam mit dem Musiker Manuel Munzlinger und seinem Ensemble „Oboe in Jazz“ eine humorvoll weihnachtliche Konzertlesung mit dem Titel „UNWEIHNACHTEN“. Deutschmann verleiht mit seiner charismatischen Stimme den schwarzhumorigen Geschichten des preisgekrönten Kolumnisten Harald Martenstein eine ganz besondere Würze.

Vom ersten Augenblick an hängt das Publikum gefesselt an Deutschmanns ausdruckstarker Stimme und Gestik. Ebenso fesselnd versteht es Manuel Munzlinger mit seinen Musikern HD Lorenz am Bass und Stanley Schätzke am Piano, Wort und Mimik des Schauspielers stimmig zu untermalen. Munzlinger verbindet gekonnt eine Arie aus dem Weihnachtsoratorium mit einem Song von Dave Brubeck, spielt nicht nur mit dem Instrument, sondern provokant mit den Gefühlen seiner Zuhörer, die kaum noch Zeit finden, Atem zu holen. Heikko Deutschmann zieht gekonnt seine Schleifen durch Martensteins ironischen und dennoch sympathischen Geschichten aus dem weihnachtlichen Alltagsleben.

Deutschmann versteht es brillant, die sarkastisch glänzenden Perlen des Kolumnisten Martenstein ins Publikum zu streuen und erntet gemeinsam mit dem Jazz-Ensemble tobenden Applaus.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29270922 ©2017